Eine rasche Umsetzung des Modells in Vetzan hält er daher für eher unwahrscheinlich, zumal die Initiative noch im Anfangsstadion steckt.
In absehbarer Zeit werde im Zuge von „Schlanders 2020“ eine eigene Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich ganz speziell um die Nahversorgung für die Fraktionen und die Senioren kümmern werde. Bei einem Vorab-Treffen seien 4 mögliche Szenarien entworfen worden. Eines dieser Szenarien sehe vor, mit Kaufleuten bzw. Handelsketten Kontakt aufzunehmen, um bei diesen bereits bestehenden Händlern Interesse für eine „Filiale“ in Vetzan zu wecken. Massl: „Dies ist auch der nächste Schritt, den wir zur Lösung des Problems in Vetzan angehen werden.“ Nicht außer Acht lassen dürfe man den Umstand, dass die Kaufkraft von Vetzan seit der Schließung des Ladens zu einem beträchtlichen Teil in die Nachbargemeinde Latsch abfließt. (sepp)