Die Alpini bei der Panzersperre auf Plamort.

100 Alpini „belagern“ Reschen

Publiziert in 22 / 2013 - Erschienen am 12. Juni 2013
Reschen - Rund 100 Rekruten der Alpini-Brigade „Tridentina“ in Bozen waren am 29. Mai zu Gast in Reschen. Die Berufssoldaten und Berufssoldatinnen (4 an der Zahl) waren einer Einladung des Fördervereins Oculus (Historische Grenzbefestigung im Dreiländereck) gefolgt. Begrüßt wurden die Alpini von Bürgermeister Heinrich Noggler und Oculus-Präsident Florian Eller. Die Gebirgsjägerbrigade „Tridentina“, die als die einzige zweisprachige Einheit des italienischen Heeres betrachtet werden kann, war in Begleitung der hohen Offiziere Fausto ­Macor und Maurizio Paissan „angerückt“. Im Anschluss an die Aufstellung auf dem Parkplatz vor dem Hotel „Zum Mohren“ in Reschen und die Grußworte wurde trotz schlechten Wetters bis nach Plamort marschiert. Dort führte Licio Mauro, der letzte NATO-Kommandant der Heerestruppen am Reschen, durch die ehemaligen Militäranlagen. Die Stimmung war eher weihnachtlich, denn es lagen ca. 30 Zentimeter Neuschnee. Der Höhepunkt am Nachmittag war die Besichtigung des Bunkers Nr. 20. sepp
Josef Laner
Josef Laner
Vinschger Sonderausgabe

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