Golla Franz und Franz*

110 Heimatferne Rescher und ihre Erinnerungen…

Publiziert in 18 / 2005 - Erschienen am 21. September 2005
Auch die heurige Auflage des „Reschertreffens“ fand viel Zuspruch. 110 Heimatferne, die zum Teil schon seit Jahrzehnten in der Schweiz, in Österreich, in Liechtenstein, in Kanada und in anderen Ländern leben, waren der Einladung des KVW Reschen gefolgt. Gar einige der „Rescher“, die zum Wochenend-Treffen angereist waren, hatten ihre alte Heimat infolge der Seestauung verlassen. Nicht wenige waren auch weggezogen, weil es damals zu wenig Arbeit gab. Zu den Höhepunkten des zweitägigen Treffens gehörten eine Wanderung, ein Festabend, ein Gottesdienst sowie eine Fotoausstellung. Zu sehen waren dabei auch viele Leute von Reschen, die später ausgewandert sind. Federführend mitorganisiert hatte das „Reschertreffen“ Ulla Stecher (KVW Reschen). Über das heutige Dorf Reschen berichteten Bürgermeister Albrecht Plangger und Fraktionsvorsteher Hubert Schöpf. Erwin Köllemann zeigte einen Lichtbildervortrag. Peter Pircher und Kurt Ziernhöld betreuten die Wanderungen und Führungen. Viel Applaus gab es auch für den Auftritt der „Reschenseer“. Im Rahmen des Treffens wurde auch eine Kirchensammlung zugunsten der Hochwasseropfer in Pfunds durchgeführt.

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