„Anschuldigungen nicht gerechtfertigt“

Publiziert in 33 / 2013 - Erschienen am 25. September 2013
Graun - Die Gruppe „Initiative Zukunftssicherung Obervinschgau-Reschenpass“ nimmt zu den Aussagen von BM Heinrich Noggler und der Vize-Bürgermeisterin Karoline Gasser Waldner bei der Ratssitzung vom 19. September wie folgt Stellung: „In der Sitzung unter Allfälliges berichtete der Bürgermeister u.a. über die Unterschriftensammlung der Initiativ-Gruppe. Laut seiner Aussage sei die Stimmung von einigen bewusst hochgeschaukelt und rein emotional geführt worden. Und wörtlich zitiert ‚Die Leute wurden zu den Unterschriften gezwungen‘. Dieselbe Aussage wiederholte auch die Vize-Bürgermeisterin. Außerdem erklärte sie, dass dadurch in den Familien für viele Jahre Unruhe und Hass geschürt wurde. Die Initiativ-Gruppe hat daraufhin sofort mit dem Bürgermeister Kontakt aufgenommen und um eine Aussprache mit ihm und mit Frau Gasser gebeten, da diese schweren Anschuldigungen (dass die Bürger zu den Unterschriften gezwungen und gedrängt wurden) in keinster Weise gerechtfertigt sind. Die Gruppe hat lediglich versucht, mit voller Überzeugungskraft die Bürger davon zu überzeugen, dass durch ihre Unterschrift die wirtschaftliche Zukunft des Reschenpasses verbessert werden könnte (gesamter Erhalt und Ausbau der Haider Alm und Erschließung des Kaunertals). Die Gruppe hofft, dass es zu einer Aussprache kommen wird, um Klarheit zu schaffen.“ Sprecher der Gruppe: Thöni Heinrich und Hofer Christoph

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