Auch nach der Sitzung ging der Avinga-Dialog zwischen Fridolin Wittmer (links) und Bürgermeister Hermann Fliri weiter.

Der Avinga Dialog

Publiziert in 33 / 2012 - Erschienen am 19. September 2012
Taufers – Nach dem Rambach-­Dialog kam es bei der letzten Sitzung des Gemeinderates von Taufers zum „Avinga-Dialog“. Wieder gingen die Wogen hoch, diesmal den Avinga-Bach, einen Nebenfluss des Ram, betreffend. Man hielt nicht hinter dem Berg mit kräftigen Ausdrücken. Von Lug und Trug war die Rede und von der Notwendigkeit, sich endlich für die Vorkommnisse am Avinga-Kraftwerk zu entschuldigen. Vier Punkte enthielt die schriftliche Anfrage des Freiheitlichen Gemeinderates Fridolin Wittmer. Bürgermeister Hermann Fliri musste auf die Vorwürfe der Falschinformation und der illegalen Potenzierung des Bachkraftwerkes reagieren. Das Hick-Hack kulminierte in der Aussage Wittmers: „Wenn alles stimmen würde, würde ich nicht Drohbriefe und Telefonanrufe bekommen“ und in der Frage: „Wie kommt man überhaupt an meine eMail-Adressen?“ Dies brachte Vizebürgermeisterin ­Roselinde Gunsch Koch in Rage. Sie verbat sich energisch, dem Gemeinderat zu unterstellen, dass er Daten weitergegeben oder gar Drohbriefe angeregt habe. s
Günther Schöpf
Günther Schöpf
Vinschger Sonderausgabe

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