Musik wird zwar gehört, aber in Buchstaben festgehalten und -geschrieben.

Die Burg buchstäblich eingenommen

Publiziert in 46 / 2012 - Erschienen am 19. Dezember 2012
Schlanders – Buchstaben zu lesen ist nur eine Möglichkeit, bewiesen Mittelschüler mit der Ausstellung „Lettern“ in der ­Mittelpunktbibliothek Schlandersburg. Darüber hinaus haben die 300 Schüler 400 Möglichkeiten entdeckt, sich mit der Welt der Buchstaben auseinanderzusetzen. Unter Anleitung der Kunsterzieher Isolde Schaller und Katja De Bartolomeis hatten sie Buchstaben als Plastiken, als Gegenstände, als Wortgebilde, als Vorlagen für Graffiti, als Flechtbilder, Collagen, Buch­stabenportraits und Buchstabenschlangen entdeckt. Zur Eröffnung wies Direktor Reinhard Zangerle auf die Bedeutung der Kunst als Werteerziehung hin.

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