Stehend: Anna Erhard Hutter, Frieda Hofer Sachsalber, Marianne Gruber, Klara Tedoldi Stocker und Franz Josef Paulmichl Knieend von links: Rosmarie Erhard Colcuc, Josef Erhard, Evi Erhard und Isabella Erhard Brunner

Für eine solidarische Welt

Publiziert in 2 / 2005 - Erschienen am 3. Februar 2005
Im August 1984 hat Franz Josef Paulmichl die Dritte Welt Gruppe Laatsch gegründet, heute nennt sie sich OEW-Gruppe Laatsch. Die Idee war, konkret etwas gegen den Hunger und die Ungerechtigkeit in der Welt zu unternehmen. Die Mitglieder spenden regelmäßig und vor allem freiwillig auf ein gemeinsames Konto. Bei den Zusammenkünften, die drei bis viermal im Jahr stattfinden, entscheiden die Mitglieder gemeinsam, was mit den Geldern geschieht. Es werden Projekte unterstützt, welche Missionare, Missionsschwestern oder Entwicklungshelfer leiten. Seit zwanzig Jahren unterstützt die Gruppe die Arbeit von Schwester Lydia Pardeller in Afrika. Sie gründete in Südafrika mit einheimischen Frauen Selbsthilfegruppen, diese versuchen nun durch unterschiedliche Aktivitäten sich selbst zu versorgen. In Peru wird die Arbeit von P. Silvester Engl gefördert. Er hilft der Bevölkerung beim Brunnenbau, Licht- und Stromversorgung und bei medizinischer Unterstützung. Durch Pater Toni Amort werden Projekte in Brasilien gefördert. P. Viktoriano Altaba führt ein Lepradorf in Thailand. Aber auch in Südtirol wurde Hilfe angeboten und in Anspruch genommen. Das Werk des Verstorbenen P. Markus Ferdigg in Bozen, der mit der Gefangenenbetreuung und der Unterstützung von Einwanderern und Obdachlosen betraut war, wurde unterstützt. Nähere Informationen unter den Kontaktadressen: Anna Erhard Hutter, Tel:0473 831891, erhann@dnet.it ; und Franz Josef Paulmichl, Tel: 0473 830682, franz.key@dnet.it
Brigitte Thoma
Vinschger Sonderausgabe

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