Fraktionsvorsteher Hias Oberhofer (Zweiter von links) hatte Viktor Demetz und Frau Marianne zusammen mit Andreas Feichter (links) zu einer kleinen Abschiedsfeier geladen.

„Generationen werden auf seinen Werken gehen“

Publiziert in 2 / 2006 - Erschienen am 25. Januar 2006
Latsch – „Noch viele Generationen werden auf den Spuren fahren und wandern, die du im Vinschgau hinterlassen hast“. Der Latscher Fraktionsvorsteher Hias Oberhofer spielte mit diesen Worten auf den Bau der Forst- und Erschließungswege in seinem Bereich an, die der aus St. Christina stammende Viktor Demetz als Forstinspektor genehmigen und überwachen musste. Von den 37 Dienstjahren an der Spitze der Forstverwaltung stand Demetz 35 Jahre in regem Kontakt zur Fraktionsverwaltung Latsch und dessen Vorsteher Oberhofer. Die Zusammenarbeit hatte mit dem Bau des „Töbrunnweges“ 1972 begonnen und war nicht immer ohne Reibungen, aber sie stand immer im Dienst der Sache, stellte der Obmann der Separatverwaltung fest. Zusammen mit den Mitgliedern seines Ausschusses, Heinrich Schuler, Werner Hanni und Roman Fleischmann, dem derzeitigen Leiter des Inspektorats, Andreas Feichter, dem Leiter der Forststation Latsch, Alois Winkler, und seinem Mitarbeiter Josef Kirchler hatte Oberhofer Viktor Demetz und seine Frau Marianne zu einer Abschiedsfeier in den Latscherhof geladen. In den Rückblicken des Vorstehers und des Ehrengastes wurde vor allem auf die sich stark geänderten Möglichkeiten und Techniken des Wegebaues und der Wegebefestigung eingegangen.
Günther Schöpf
Günther Schöpf
Vinschger Sonderausgabe

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