14 Jahre lang war Gottfried Niedermair E-Werk-Präsident.

Gottfried „außer Strom“

Publiziert in 24 / 2014 - Erschienen am 2. Juli 2014
Schlanders - Die so genannte Eingemeindung des Sonderbetriebes Gemeindewerke Schlanders wird nun konkret umgesetzt. Zu den drei Liquidatoren, die der Gemeindeausschuss in diesen Tagen für die Umsetzung der Eingemeindung ernannte, gehört auch Gottfried Niedermair. Er stellte dem Gemeinderat am 26. Juni zum letzten Mal in seiner Funktion als E-Werk-Präsident die Abschlussrechnung des Sonderbetriebes vor, die der Gemeinderat einstimmig genehmigte. Den E-Werk-Verwaltungsrat gibt es seit dem 1. Juli nicht mehr. Niedermair bedauerte im Namen des Verwaltungsrates den seinerzeit im Gemeinderat gefällten Beschluss, das E-Werk einzugemeinden. Er wünschte sich von der Verwaltung, dass sie an drei großen Zielen bzw. Aufgaben, an denen der Verwaltungsrat bisher gearbeitet hat, festhält: Erhöhung der Stromproduktion aus Wasserkraft im Schlandrauntal, Übernahme des Verteilernetzes in Kortsch sowie am Nördersberg und Sonnenberg sowie Bau der Umspannstation Hochspannung-Mittelspannung in Vetzan. BM Dieter Pinggera dankte Niedermair, der 14 Jahre lang Präsident war, und dem gesamten Verwaltungsrat für den Einsatz. Die Gemeindeverwaltung halte an den Zielvorgaben des Verwaltungsrates fest. Pinggera erinnerte auch daran, dass die Eingemeindung eine politische Entscheidung war und der entsprechende Beschluss im Gemeinderat einstimmig gefallen ist. sepp
Josef Laner
Josef Laner
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