Hochwasserschutz und Wirtschaftlichkeit

Publiziert in 24 / 2004 - Erschienen am 16. Dezember 2004
Beim letzten Hochwasser der Etsch 1987 hatte Siegfried Tappeiner (im Bild) Sandsäcke geschleppt, um die steigenden Wassermassen in die Schranken zu weisen. Das war ein Beweggrund für ihn, sich mit der Renaturierung der Flussläufe im oberen Vinschgau zu beschäftigen, ebenso mit den teils vertrockneten Au-Landschaften, mit dem Staubecken bei Glurns und dem Flugplatz bei Schluderns. Im Rahmen seines Architekturstudiums verfasste er eine Diplomarbeit zum Thema "Architektur im Rhythmus der Wasserkraftnutzung". Er erstellte ein Gesamtkonzept zur Gestaltung einer Erholungslandschaft unter dem Gesichtspunkt des Hochwasserschutzes, der Wirtschaftlichkeit, sowohl im Bereichen Landwirtschaft als auch im Bereich Tourismus.
Magdalena Dietl Sapelza
Vinschger Sonderausgabe

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