Opas Diandl auf der Spielwiese der alpenländischen Volksmusik

Lebend sind sie am besten

Publiziert in 20 / 2012 - Erschienen am 23. Mai 2012
Goldrain - Der Spruch stammt aus den Internetseiten von „Opas Diandl“. Die vier männlichen Laut-, Klang-, Geräusch- und Musikkünstler und die eine Künstlerin setzen im weltweiten Netz die Linie fort, der sie zum Vergnügen der Zuhörer auch „life“ nachhängen. Dort, im Netz, bieten sie auch die Erklärungen an, warum der Name Opas Diandl: „Vielleicht war es so…“ und bekennen, dass sie - Frontmann Markus Prieth, Veronika Egger, Thomas Lamprecht, Jan Langer und Daniel Faranna - allesamt von der einen Lust verfolgt werden, der Lust, Musik zu machen. Auch im Rittersaal von Schloss Goldrain war die Lust spürbar und das Vergnügen auf Zuhörerseite fühlbar.
Günther Schöpf
Günther Schöpf
Vinschger Sonderausgabe

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