Null Fehlstunden beim Hauswirtschaftsseminar weist die Sozialbetreuerin Tanja Zelger (links) auf; im Bild mit Monika Aondio und Martin Unterer

Managerinnen des Alltags

Publiziert in 21 / 2012 - Erschienen am 30. Mai 2012
Kortsch - Zweimal in der Woche von September bis Mai drückten ein Pensionist und neun junge Frauen, die sonst als Sozialbetreuerin, Bankangestellte, Sekretärin, Verkäuferin, Erzieherin, Lehrerin u.a. beschäftigt sind, in der Fachschule für Hauswirtschaft in Kortsch abends die Schulbank, um in 180 Stunden in den Be­reichen Hauswirtschaft, Kochen, Wäsche- und Raumpflege, Nähen und Kreatives Gestalten fit zu werden. Vergangene Woche erhielten sie aus den Händen von Direktorin Monika Aondio und Schulleiter Martin Unterer die Abschlußdiplome in die Hand gedrückt, welche sie als Managerinnen des Alltages auszeichnen. Das professionelle Hauswirtschaften sei nicht nur effizienter, es helfe auch sparen und komme der Haushaltskasse entgegen, sagte Schulleiter Martin Unterer. Die zehn Teilnehmer am Hauswirtschaftseminar wohnen zwischen Meran und Schlinig; sie hatten das Glück, die ersten auf einer langen Anmeldeliste zu sein, denn aufgrund der fehlenden Zeit der Lehrpersonen konnte in diesem Jahr nur ein Kurs abgehalten werden.
Ingeborg Rainalter Rechenmacher
Ingeborg Rainalter Rechenmacher
Vinschger Sonderausgabe

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