Sulden wurde vom Yeti heimgesucht.

Megamongolische Stimmung in Iglu-City

Publiziert in 5 / 2006 - Erschienen am 8. März 2006
Sulden – Das 3. Mongolenfest in der Suldner Iglu-Stadt war ein Qualitäts- und Stimmungssprung auf allen Linien. Bei den Kleinen war das Eisklettern ein Renner; bei den Jugendlichen waren fetzige Rhythmen und heiße Tänze hoch im Kurs. Die Leckerbissen aus dem Mongolentopf und der Yeti-Tee wärmten bis vier Uhr früh Gaumen und Seelen der 2.400 Besucher. Hinter vorgehaltener Hand wurde geflüstert, dass der Suldenurlaub im Hotel Cristallo an einen „Herrn aus Schlanders“ gegangen sei.
Günther Schöpf
Günther Schöpf

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