Die sechs Grundschüler der höchstgelegenen und kleinsten Schule bedankten sich durch einen Zauberzirkus mit Clown Stauni für den neuen Schulhof

Platz zum Toben

Publiziert in 22 / 2004 - Erschienen am 18. November 2004
Lydia, Christian, Andreas, Fabian, Martin, Patrick: die sechs Volksschüler aus St. Martin am Kofel hatten kürzlich einen besonderen Grund zum Feiern. Der neue Schulhof wurde seiner Bestimmung übergeben. Im vorigen Schuljahr hatten sich die Schüler mit den Lehrerinnen Christine Sailer, Dunja Tassiello und Elisabeth Wielander etwas Besonderes einfallen lassen. Sie schrieben einen Brief an den Bürgermeister von Latsch, wandten sich an den Geometer und die Baufirma, welche die Feuerwehrhalle sanierte und legten ihnen ihre Ideen zum Bau eines Schulhofes dar. Früher konnten sich die Kinder in den Pausen oder beim Turnunterricht nicht bewegen, der Platz zum Austoben und gemeinsamen Spielen fehlte, die einzige Möglichkeit, frische Luft zu tanken, fanden sie beim Spazieren. Im Zuge der Sanierungsarbeiten an der Halle wurde dann ebenso der neue Spiel-, Turn-, und Sportplatz errichtet. "Seit wir den neuen Platz haben, und die Kinder einen Ausgleich zum Stillsitzen haben, hat sich die Konzentration erheblich verbessert", so die Lehrerin Christine Sailer. Mit einer Zauberaufführung, die in zweiwöchigen Proben mit Clown Stauni eingeübt wurde, bedankten sich Kinder und Lehrpersonen bei der Gemeinde.
Brigitte Thoma
Vinschger Sonderausgabe

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