Josef Seidl, Revierleiter von Matsch, mit seiner Hündin „Anka“ nach bescheidener Schweiß­prüfung bei der Messfeier.

Schweißprüfung

Publiziert in 26 / 2012 - Erschienen am 4. Juli 2012
Aldeno - Da leider nicht alle Hunde in Südtirol geprüft werden konnten, haben sich 3 Südtiroler Hundeführer mit ihren Deutschen Jagdterriern zu einer offenen Schweißprüfung in Aldeno bei Trient eingeschrieben. Insgesamt waren 16 Hundegespanne gemeldet: 6 Hannoversche Schweißhunde, 7 Bayrische Gebirgsschweißhunde und die 3 Deutschen Jagdterrier der Südtiroler. Alle Hunde wurden zu Beginn auf Ablegen mit Schuss geprüft. Dann ging es ins Gelände, um die am Vortag gelegten Schweißfährten (1.000 m) auszuarbeiten. „Anka“ mit Führer Josef Seidl (Matsch) arbeitete sicher auf der Fährte. Nach ca. 900 m nahm sie leider eine Verleitung an und es gab einen Rückruf. Die letzten 100 m waren wieder einwandfrei und „Anka“ kam zum ausgelegten Stück. Das Totverweisen, Anschneiden und die Verteidigungsschärfe brachten die vollen Punkte. Die Hündin „Anka“ von Andreas Pirhofer (Tarsch) bekam trotz teils guter Arbeit 2 Rückrufe. Für die junge Terrier-Hündin „Donna vom Fuchswäldle“ von Bernhard Gufler (Passeier) gab es 3 Rückrufe, was das Aus bedeutete. Die Richter waren streng, aber korrekt. Von den 16 Hundegespannen kamen nur 6 zum Stück. Die ersten 3 Plätze gingen an 2 Gebirgsschweißhunde und einen Hannoveraner. Platz 4 ging an Josef Seidl, Platz 6 an Andreas Pirhofer. Die Sektion Südtirol des Italienischen Clubs für Deutsche Jagdterrier dankt den Veranstaltern und gratuliert den Hundeführern.
Redaktion

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