„SVP setzt auf Angst“

Publiziert in 3 / 2013 - Erschienen am 30. Januar 2013
„Die SVP verstrickt sich immer deutlicher in Widersprüche und es ist bedauerlich, dass man es einmal mehr nötig hat, mit Angst- und Panikmache in den Wahlkampf zu treten.“ So bewerten die Parteiobfrau und der Generalsekretär der Freiheitlichen, Ulli Mair und Michael Demanega, den Wahlkampf der SVP. Habe man noch vor wenigen Wochen die Südtiroler „Lebensversicherung“ präsentiert und von drittem Autonomiestatut und Fast-Vollautonomie gelabert, „ist unsere Autonomie nun mit Beginn des Wahlkampfes einmal mehr in Gefahr, was typisch ist für jeden SVP-Wahlkampf.“ Die SVP falle dabei in überaltete Muster zurück und setze einmal mehr auf Angst- und Panikmache und auf billigen Populismus. Von einer „Erneuerung“ sei absolut keine Spur. Es sei auch bedauerlich, „dass man den Südtiroler Wähler wiederholt für blöd verkauft und je nach Anlass und Situation unsere Autonomie als abgesichert oder gefährdet erklärt.“ Die Südtirolerinnen und Südtiroler hätten definitiv genug „von diesem opportunistischen Getue, sie wollen Klarheit, sie wollen wissen, wie es um unsere Autonomie und um unsere Zukunft steht und sie wollen vor allem wissen, wohin die Reise für unser Land langfristig gesehen geht,“ so Mair und Demanega. Red

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