In eigener Sache!

Liebe Leserinnen und Leser! Fast zwölf Jahre durfte ich euch nun mit der ­Rubrik „A Pillele fir di Seal“ begleiten. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass in einer  Zeitschrift solche Gedanken überhaupt einen Platz bekommen. Es war für mich selbst immer wieder eine Bereicherung, einen passenden Text zu suchen und zu finden. Gefreut haben mich die vielen positiven Rückmeldungen und auch manch ­kritische Bemerkung. Nur im Miteinander können wir leben, reifen, dazulernen. Nun ist es Zeit, ein neues Arbeitsfeld anzugehen. Die Personalkommission der Diözese vertraut mir ab 1. September 2017 das Dekanat Klausen an. Mit weinendem und zugleich freudigem Herzen übernehme ich diese neue Aufgabe. Mit weinendem: weil ich in Prad und Lichtenberg viele liebe Menschen zurücklassen muss. Mit freudigem: weil ich weiß, dass mit ­Pfarrer Florian Öttl diese beiden Pfarreien auch weiterhin gut seelsorgerisch begleitet werden. Eine Bitte an alle: Nehmt den Seelsorgern und Pfarrverantwortlichen so viele Aufgaben wie möglich ab, damit sie ihre eigentlichen Aufgaben auch weiterhin gut erfüllen können. Auf je mehr Schultern die verschiedensten Aufgaben verteilt sind, umso mehr wissen Christinnen und Christen gelebte Pfarrei zu schätzen und umso weniger wird kritisiert und gemeckert. Durch den Segen und im Gebet immer verbunden grüßt euch

Martin Georg Johann, Pfarrer in Prad und Lichtenberg

Hochw. Georg Martin
Hochw. Georg Martin
Vinschger Sonderausgabe

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