Wenn einer eine Reise tut

Publiziert in 38 / 2019 - Erschienen am 5. November 2019

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Dieser Spruch kommt nicht von ungefähr. Dabei geht es jedoch meist nicht nur darum, Sehenswürdigkeiten zu bewundern oder die eigene Neugier zu befriedigen. Nein. Vielmehr ist es auch das Eintauchen in fremde Welten, das Kennenlernen neuer Kulturen, die Begegnung mit anderen Menschen. Manches wird einem erst auf Reisen so richtig bewusst. Es ist unter anderem das Reisen, welches uns Wissen und Erfahrung im Umgang mit kulturellen Gegebenheiten beschert – und uns dadurch auch weltoffener und toleranter macht. Reisen bildet somit nicht nur den Verstand, sondern auch den Charakter und das Herz. Schon allein deshalb sollte das Reisen für den einen oder anderen in unseren Breitengraden verpflichtend sein. Und überhaupt tut es gut, mal wegzukommen. Abzuschalten. Raus aus dem gewohnten Umfeld. Ob es dann der spontane Kurztrip mit der Partnerin nach Mailand ist, die Tage in Hamburg, die Reise nach Kairo, oder der längere Aufenthalt in Südafrika. Es zahlt sich aus. Und etwas zu erzählen hat man ohnehin immer. So wie Manuel Gluderer. Der Goldrainer hat sogar eine ganze Menge zu erzählen. Über seine Reise in den Iran berichten wir in unserer Titelgeschichte 

ab Seite 4.

Michael Andres
Michael Andres
Vinschger Sonderausgabe

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