Diese Fotos geben einen kleinen Einblick in die vielen Arbeitsschritte, die notwendig waren, um die einmalige Weltkarte zu erstellen.
Diese Fotos geben einen kleinen Einblick in die vielen Arbeitsschritte, die notwendig waren, um die einmalige Weltkarte zu erstellen.
Diese Fotos geben einen kleinen Einblick in die vielen Arbeitsschritte, die notwendig waren, um die einmalige Weltkarte zu erstellen.
Diese Fotos geben einen kleinen Einblick in die vielen Arbeitsschritte, die notwendig waren, um die einmalige Weltkarte zu erstellen.

Die „ganze Welt“ in der Mittelschule

Publiziert in 1 / 2021 - Erschienen am 19. Januar 2021

Prad am Stjilfserjoch - Bereits im Jänner 2020 ist in der Mittelschule Prad im Zuge der Umbauarbeiten das Wahlfach-Projekt „Schulhausgestaltung“ angelaufen. Aufgrund der abrupten, coronabedingten Schulschließung im März mussten auch die Projekt-Arbeiten in der Mittelschule Prad unterbrochen werden konnten erst wieder im Oktober 2020 fortgesetzt werden. Am 23. Dezember 2020 aber war es endlich soweit. Die von den Schülerinnen und Schülern gestaltete, rund 13 Quadratmeter große Weltkarte konnte endlich fertiggestellt werden. Die Freude der Schulgemeinschaft über das einmalige und sehr gelungene Werk war groß. Entstanden ist die Weltkarte als großflächige Farbflächenmalerei im ersten Obergeschoss der Mittelschule. Erste Vorarbeiten hatten auf Initiative eines eigenen Projektteams bereits 2019 begonnen. Die Idee der Gestaltung der einmaligen Weltkarte war 2019 von der Direktorin Sonja Saurer im Zuge des Schulumbaus ausgegangen. Im Jänner 2020 entstanden die ersten Entwürfe. Aus dem ausgewählten Entwurf entstand der Riss, der dann auf den Boden übertragen wurde. Besonders groß war die Begeisterung, als darum ging, dem Riss, sprich der Zeichnung, farbliches Leben einzuhauchen. Die Schüler und Schülerinnen konnten beim Malen ihrer Kreativität und Phantasie freien Lauf lassen. Ab dem 13. Oktober wurde natürlich unter der Einhaltung der Covid-10-Sichereitsvorgaben weitergearbeitet. Die „Malerinnen“ und „Maler“ mussten selbst Antworten auf viele Fragen finden: Welches Material brauche ich? Welche Farben wähle ich aus? In welcher Art will ich malen? Wie mische ich meine Farben? Am 23. Dezember wurde das Werk von der Firma Kofler versiegelt. Der Lehrer Florian Eller bedankt sich bei allen, die am tollen Projekt mitgearbeitet haben. Er habe das Team zwar manchmal „antreiben“ müssen, „aber es blieb immer gut gelaunt und sorgte so für eine positive Stimmung. Das hat mich wirklich beeindruckt.“ 

Redaktion

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