Im Bild (v.l.): Daniela Alber Montini, Gerhard Eberhöfer und Helene Kaserer

10. Frühlingslauf

Publiziert in 18 / 2019 - Erschienen am 14. Mai 2019

Kastelbell - Am 11. Mai erlebte der vom ASV Kastelbell-Tschars Raiffeisen ausgerichtete Frühlingslauf bereits seine 10. Auflage. Rund 130 Laufbegeisterte waren dazu in die Sportzone Schlums gekommen. Diese Sportveranstaltung war vor rund 10 Jahren von Daniela Alber Montini und Helene Kaserer ins Leben gerufen worden. Ihr Ziel war es, einen Lauf für Erwachsene und Kinder sowie für Hobbyläufer aus der Gemeinde und der Umgebung zu organisieren. Die Verantwortlichen des ASV Kastelbell-Tschars Raiffeisen mit dem Präsidenten Gerhard Eberhöfer an der Spitze waren von der Idee sofort begeistert. So konnte im Mai 2010 die 1. Auflage des Frühlingslaufs in Kastelbell veranstaltet werden. Unter dem Motto „wir bewegen was“ lädt der Amateursportverein seither jedes Jahr alle Laufbegeisterten ein. Spitzenläufer aus dem Bezirk Vinschgau und darüber hinaus gehören mittlerweile ebenso dazu, wie zahlreiche Hobbyläufer und viele Kinder. Die Jüngsten messen sich auf einer 650 bzw. 1.300 Meter langen Strecke, während die Erwachsenen 5 oder 10 Kilometer bewältigen. Beim Jubiläumslauf am 11. Mai bestand knapp die Hälfte der 130 Läufer/innen aus jungen Mädchen und Buben. Mitgetragen wird der Frühlingslauf seit jeher auch von vielen freiwilligen Helfern und den Feuerwehren von Kastelbell, Galsaun und Tschars, die für den Streckendienst verantwortlich zeichnen. Einen besonderen Dank zollen die Veranstalter auch der Gemeindeverwaltung von Kastelbell-Tschars sowie der landwirtschaftlichen Bevölkerung (besonders den Anrainern), die es überhaupt erst ermöglichen, dass diese wunderbare Strecke für etwa 2 Stunden für Sportler reserviert bleibt. Ein großer Dank gebührt auch den Sponsoren, allen voran der Raiffeisenkasse Untervinschgau als Hauptsponsor des Sportvereins. Die Prämierung fand in der Turnhalle der Sportzone Schlums statt, wobei auch das gesellige Beisammensein ganz nach dem Motto „SPORTverein(t)“ nicht zu kurz kam.

Redaktion

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