Im Bild (hintere Reihe v.l.): Henri Vervoort, Roy Mulder, Stefan De March und Claudia Nista; (vorne v.l.): Silvia Garino, Julien Carraggi, Lukas Osele, Lisa Sagmeister, Judith Mair, Simon Köllemann und Kevin Strobl.

ASV Mals wieder Vize-Italienmeister

Publiziert in 13 / 2019 - Erschienen am 9. April 2019

Mailand/Mals - In Mailand wurde am letzten Wochenende im März um den Italienmeister-Titel in Badminton gekämpft. Der ASV Mals war mit dabei. Vier Mannschaften hatten sich für die Play-Offs qualifiziert: BC Mailand, GSA Chiari, Fiamme Oro und der ASV Mals. Bei den Halbfinalspielen am Samstag verlor Mailand kein Spiel gegen Fiamme Oro und zog souverän ins Finale ein. Die Malser Spieler/innen traten gegen GSA Chiari an und mussten schon mehr kämpfen. Das erste Spiel (Damendoppel) wurde von Lisa Sagmeister und Judith Mair verloren. Lukas Osele und Kevin Strobl glichen mit einem Dreisatz-Sieg im Herrendoppel aus und somit stand es 1:1. Es folgten die Einzelspiele, bei denen Judith das Dameneinzel gewann. Das Herreneinzel sicherte sich Julien Carraggi. Nun stand es 3:1 und das bedeutete den Einzug ins Finale. Dieses wurde am Sonntag ausgetragen. Der ASV Mals spielte gegen den BC Mailand, so wie auch 2018, als man 3:0 verlor. Heuer war das Ergebnis knapper. Lisa und Judith konnten das Auftaktspiel (Damendoppel) gewinnen, sodass der ASV Mals mit 1:0 in Führung ging. Das Herrendoppel mit Lukas und Kevin wurde leider verloren und somit stand es 1:1. Im Dameneinzel holte Judith den Sieg und es stand 2:1. Das Herreneinzel wurde von Julien allerdings verloren, sodass das letzte Spiel (gemischtes Doppel) entscheidend war. Kevin und Silvia haben dieses Spiel aber leider verloren. Mit einem Endstand von 3:2 sicherte sich der ASV Mals wieder den Vize-Italienmeister und kann auf diesen Erfolg stolz sein. Es ist nicht leicht, überhaupt ins Play-Off zu kommen. Der AVS Mals hatte dies als einzige Südtiroler Mannschaft geschafft. Der ASV ist stolz auf die Spieler/innen Judith, Lisa, Silvia, Carmen, Lukas, Kevin, Julien, Simon, Tonni und Rudi und bedankt sich bei den Trainern Henri und Roy.

Redaktion

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