Erinnerungsbild am Marteller Talschluss: (hinten v.l.) Tommaso Giacomel, Dorothea Wierer, Lukas Hofer, Daniele Cappellari, Lisa Vittozzi; (vorne v.l.) Didier Bionaz, Dominik Windisch, Irene Lardschneider, Patrick Braunhofer, Nicola Pozzi (Trainer)

Die Nationalmannschaft in Martell

Publiziert in 23/24 / 2020 - Erschienen am 16. Juli 2020

Martell - Die besten Biathleten Italiens haben auch ihr 2. Trainingslager in Martell aufgeschlagen. Bereits Anfang Juni war auf der Grogg-Alm noch vorsichtig der Stillstand durch Corona beendet worden, inzwischen ging es für die italienische Biathlon-Nationalmannschaft aber schon zur Sache. Es wurde wieder voll mit dem Training durchgestartet. Bei besten Wetterbedingungen. „Martell bietet uns durch Höhe und Anlagen ein ideales Umfeld“, erklärte Trainer Klaus Höllrigl, der zusammen mit Nicola Pozzi das Team betreute. „Wir trainieren zwei Mal am Tag. Am Vormittag werden bereits komplexe Biathlon-Einheiten verlangt – auch schon mit einer bestimmten Belastung. Nachmittags wechseln wir ab zwischen SkirolI-Training klassisch, Rad- oder Lauftraining.“ Es war die Elite der italienischen Biathleten, die sich in Martell auf die sportlichen Herausforderungen der Zukunft rüstete. Neben der zweifachen Weltmeisterin
Dorothea Wierer tankten Dominik Windisch, Lukas Hofer, Patrick Braunhofer, Daniele Cappellari, Didier Bionaz, Tommaso Giacomel, Lisa Vittozzi und Irene Lardschneider Kraft und Ausdauer im Biathlon-Zentrum Martell. Um die vorteilhaften Bedingungen im Beerental wissen natürlich auch andere Biathlon-Nationen. Neben der italienischen Nationalmannschaft bezogen in den ersten Juli-Tagen auch deutsche Biathleten ihr Trainingslager.

Günther Schöpf
Günther Schöpf

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