Der SVP-Ortsausschuss von Eyrs (v.l.): Ulrike Mayr, Rudi Gamper, Rita Egger, Kammerabgeordnete Renate Gebhard, Hugo Parth, Bürgermeisterin Verena Tröger und Werner Kurz; Hugo Trenkwalder und Franz Schuster fehlen im Bild.

Blick nach Rom und in die Gemeinde

Publiziert in 8 / 2026 - Erschienen am 21. April 2026

Eyrs - Auf großes Interesse stieß kürzlich ein Informationsabend in Eyrs, organisiert vom SVP-Ortsausschuss und den SVP-Frauen. Viele Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um sich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen auf Gemeinde- und Staatsebene zu informieren. „Wir freuen uns über das große Interesse und die zahlreiche Teilnahme. Solche Abende zeigen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger sehr wohl für aktuelle Themen und Politik interessieren“, resümiert SVP-Ortsobmann Hugo Parth. Im Mittelpunkt stand der Blick nach Rom. Die Kammerabgeordnete Renate Gebhard gewährte Einblicke hinter die politischen Kulissen. Im Besonderen ging sie auf die Autonomiereform ein: „Die Autonomiereform ist das zentrale politische Projekt für Südtirol in dieser Legislaturperiode in Rom. Der bisherige Prozess war von intensiver Vorbereitung, zahlreichen Abstimmungen und einem breiten politischen Konsens getragen. Nun gilt es, diesen Konsens auch in der entscheidenden Schlussphase zu sichern – wenn der Senat in letzter Lesung über die endgültige Genehmigung der Reform abstimmt.“

Bürgermeisterin Verena Tröger informierte umfassend über anstehende sowie laufende Projekte in der Gemeinde, die sich in einer Phase intensiver Entwicklung befinde. Tröger: „Gerade in einer Zeit, in der viele Projekte parallel vorangetrieben werden, ist es uns ein großes Anliegen, transparent zu informieren und die Bevölkerung aktiv einzubinden.“ In offener und lockerer Atmosphäre wurden beim Info-Abend unterschiedliche Sichtweisen ausgetauscht und konkrete Anliegen eingebracht. „Der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist ein zentraler Bestandteil unserer politischen Arbeit. Solche Abende bieten die Möglichkeit, nicht nur zu informieren, sondern auch wertvolle Rückmeldungen aufzunehmen und ein Stimmungsbild zu erhalten“, sagte Renate Gebhard.

Redaktion

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