Im Bild (v.l.): Hanspeter Staffler (Geschäftsführer - Dachverband für Natur- und Umweltschutz), Elisabeth Ladinser (Vorsitzende - Dachverband für Natur- und Umweltschutz), Luis Amort (Generaldirektor - Alperia AG) und Kathrin Madl (Leiterin Sustainability Management - Alperia AG)

„Blumenwiesen 2.0“

Publiziert in 13 / 2026 - Erschienen am 14. Juli 2026

Bozen/Vinschgau - Das Projekt „Blumenwiesen 2.0“ wächst weiter: Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung haben Alperia und der Dachverband für Natur- und Umweltschutz ihre Zusammenarbeit im Projekt „Blumenwiesen 2.0“ offiziell besiegelt. „Mit Alperia haben wir einen wichtigen strategischen Partner für das Projekt Blumenwiesen 2.0 gewonnen. Gemeinsam können wir in Südtirol weitere bedeutende Flächen in artenreiche und standortgerechte heimische Blumenwiesen umwandeln und damit wertvolle Lebensräume schaffen“, freut sich Elisabeth Ladinser, Vorsitzende des Dachverbandes. Die Vereinbarung baut auf bereits bestehende Maßnahmen von Alperia zur Förderung der Biodiversität auf. Seit mehreren Jahren engagiert sich der Südtiroler Energiedienstleister dafür, die Flächen rund um die eigenen Anlagen ökologisch aufzuwerten und hat bisher sechs seiner Standorte in wertvolle Lebensräume für Pflanzen und Insekten verwandelt. Dazu zählen die Umspannwerke in Glurns und Auer sowie die Kraftwerke in Laas, Kastelbell, Naturns und Töll. Insgesamt wurden dabei rund 11.000 Quadratmeter naturnah gestaltet. Im Rahmen der neuen Vereinbarung „Blumenwiesen 2.0“ mit dem Dachverband für Natur- und Umweltschutz sollen nun weitere Biodiversitätsprojekte umgesetzt werden. Geplant sind in den nächsten Jahren Maßnahmen zur Umwandlung von Flächen in heimische Blumenwiesen, u.a. beim Umspannwerk Töll. „Die Vereinbarung ist für uns ein bedeutender weiterer Schritt in unserem langfristigen Engagement für die Biodiversität in Südtirol. Gemeinsam mit dem Dachverband für Natur- und Umweltschutz haben wir einen starken Partner an unserer Seite, mit dem wir unsere Maßnahmen noch gezielter weiterentwickeln und neue Lebensräume für Pflanzen und Insekten schaffen können. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es uns, ökologische Verantwortung und nachhaltiges Flächenmanagement wirkungsvoll miteinander zu verbinden“, sagt Luis Amort, Generaldirektor von Alperia. Das Projekt „Blumenwiesen 2.0“ wird vom Dachverband für Natur- und Umweltschutz koordiniert und von der Stiftung Südtiroler Sparkasse mitfinanziert. Weitere Projektpartner neben Alperia sind das Versuchszentrum Laimburg, Eurac Research, STA Südtiroler Transportstrukturen AG, Abteilung Straßendienst, der Verein Sortengarten Südtirol sowie der Verein Filiera Futura.

Redaktion

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