Petra Theiner (rechts) mit der Familie Raffeiner (v.l.): Mama Eva, Mathilda, Tata Christian und Lotta.

Die kleine Lotta als Hoffnungsträgerin

Publiziert in 2 / 2026 - Erschienen am 27. Januar 2026

Tschengls - -  Petra Theiner war vor zwei Jahren für einen Vortrag in der Volkschule in Tschengls eingeladen. Sie berichtete über ihre Projekte in Kalkutta. Besonders bewegt von ihrem Vortrag war Lotta, damals acht Jahre alt. Die Bilder ließen sie nicht mehr los. Sie wollte ein Zeichen setzen. Wann immer sie die Möglichkeit hatte, ein bisschen Geld zu sammeln, erklärte sie von ihrer besonderen Idee. „Ich möchte den Ärmsten helfen“. Sie wurde von ihrer Familie tatkräftig unterstützt. Geburtstagsgeld, Taschengeld und so einiges, was sich unterm Jahr sammelte, legte Lotta auf die Seite. Auch Freunde und Bekannte der Familie waren sofort begeistert und halfen Lotta ihren Traum zu leben. Zwei Tage vor Heiligabend kam Petra selbst zur Familie nach Tschengls, um sich zu bedanken. Petra war tief bewegt. Lotta gelang es, in einem Jahr 1.000 Euro zu sammeln. Petra unterstrich: „Das ist Weihnachten für mich. Es ist so ein großes Geschenk, wenn Menschen, aber besonders Kinder, mit mir so mitfühlen und mit mir den Weg gehen. Ich bin Lotta und ihrer Familie unendlich dankbar. Mit diesem Geld erhalten zwei Familien, die bisher unter Plastikplanen gelebt haben, ein neues zu Hause, ein Blechhüttl“. Sobald die Familien in ihrem neuen zu Hause sind, wird Petra berichten. 

Redaktion

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