Den ersten Platz bei der Jugendolympiade erzielte die Gruppe „Die tamischen Lauser“.
Patrick Angerer (l.) und Michael Angerer.

Erlebnisreiches Zeltlager in Laas 

Publiziert in 15 / 2025 - Erschienen am 26. August 2025

Laas - Rund 80 Jungmarketenderinnen und Jungschützen aus allen Landesteilen verbrachten vom 7. bis zum 10. August zusammen mit Betreuer/innen vier erlebnisreiche Tage in Laas. Das Hauptquartier des Zeltlagers 2025, zu dem die Bundesjugendleitung des Südtiroler Schützenbundes mit den Bundesjugendreferenten Kuno Huber und Miriam Schwarzer an der Spitze heuer in den Vinschgau eingeladen hatte, befand sich an der Talstation der Rodelbahn in Laas. Zu den Höhepunkten gehörte die Austragung der Jugendolympiade. Hierfür hatten sich die Kinder und Jugendlichen vor Ort zu 8 Gruppen zusammenschlossen. Auf dem Programm standen verschiedene Geschicklichkeitsspiele, der Bau von Parcours im Wald und sportliche Aktivitäten. Im Mittelpunkt des Abschlusstages am 10. August standen die Prämierung der Siegergruppen sowie die Feier eines Gottesdienstes. Pater Christoph Waldner, der Landeskurat des Schützenbundes, ging bei der Messfeier auf das Thema „Wach sein“ ein und rief die Kinder und Jugendlichen dazu auf, die Ohren und Herzen für Gott zu öffnen, immer bereit zu sein und aufeinander zu schauen. Kuno Huber blickte auf ein rundum gelungenes Zeltlager ohne Zwischenfälle zurück. Auf besonders viel Zuspruch und Begeisterung bei den Kindern und Jugendlichen sei der Besuch des Marmorbruchs mit Führung gestoßen. Neben Kuno Huber bedankten sich auch die Laaser Bürgermeisterin Verena Tröger, der Landeskommandant Christoph Schmid und der Bezirksmajor Hansjörg Eberhöfer bei allen, die zum Gelingen des Zeltlagers beigetragen haben. Besonders hervorgehoben wurde der Einsatz der Schützenkompanie Major Franz Muther Laas mit dem Jungschützenbetreuer Michael Angerer, dem Hauptmann Patrick Angerer, der Marketenderin Tamara Zueck und dem früheren Hauptmann Jörg Angerer, sowie die Mithilfe der Bezirksjungschützenbetreuerin Esther Tappeiner und ihres Stellvertreters Tobias Wiesler. Den tieferen Sinn des Zeltlagers brachte Hansjörg Eberhöfer auf den Punkt: „Es ist wichtig, den jungen Leuten die Ideale und Werte, für die wir als Schützen einstehen, näher zu bringen und zu vermitteln.“ Gedankt wurde auch allen  Sponsoren für die Preise sowie allen fleißigen Händen. 

Josef Laner

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