Die 2. Klasse mit ihren Lehrpersonen Susanne Federspiel (links) und Simone Tschenett (rechts) sowie Verena Tavernini und Rita Zwerger (Integration, außen rechts).
Das Buffet war wie immer ansprechend und köstlich.

Wie werden wir im Jahr 2050 essen?

Publiziert in 19 / 2026 - Erschienen am 20. Oktober 2026

Kortsch - Wie ernähren wir die Welt von morgen und woher kommen unsere Lebensmittel im Jahr 2050? Diese Fragen stellte sich die 2. Klasse der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung in Kortsch zum traditionellen Welternährungstag am 16. Oktober. „Das ist ein für unsere Schule wichtiger Tag“, betonte Schulleiter Andreas Paulmichl. In Gruppenarbeiten hatten sich die Schülerinnen im Fach „Ernährungslehre“ mit einer pflanzenbetonten Ernährung, mit Fleisch aus dem Labor und dem Menü der Zukunft auseinandergesetzt. Sie haben sich Projekte zum „urban farming“ bzw. „verical farming“ und zur Hydroponik angeschaut. Dies alles könnten alternative Lösungen sein. Eine große Auswirkung auf unsere Umwelt und auf unsere Gesundheit hat unsere Lebensmittelauswahl. Wie viel Fläche und Wasser werden für die Lebensmittelproduktion verbraucht und wie viel Treibhausgase entstehen dabei, solle man sich bei der eigenen Lebensmittelauswahl bewusst sein. Auch mit dem Thema Lebensmittelverschwendung haben sich die Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse auseinandergesetzt. Im Praxisunterricht im Fach „Küchenführung“ hatten sie für die Projektvorstellung köstliche Häppchen aus selbstgemachtem Bauernbrot und regionalen Zutaten zubereitet und zur Verkostung angeboten. Unterstützt wurde die 2. Klasse dabei von den Fachlehrerinnen Susanne Federspiel (Ernährungslehre und Küchenführung) und Simone Tschenett (Ernährungslehre).

Ingeborg Rainalter Rechenmacher

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