Beim Ausflug nach Antholz
Kristjan Oja (links) und der Marteller Ulrich Walder (Technisch Delegierter der IBU)

IBU Cup im Blick und ein Dankeschön

Publiziert in 14 / 2026 - Erschienen am 28. Juli 2026

Martell - Martell rückt dem nächsten internationalen Großereignis einen weiteren Schritt näher. Bei einer technischen Begehung verschaffte sich der zuständige Renndirektor der International Biathlon Union (IBU), Kristjan Oja, kürzlich einen Überblick über die Wettkampfanlage und die Vorbereitungen für den IBU Cup vom 10. bis 14. März 2027. Gemeinsam mit dem Organisationskomitee besichtigte Oja das Biathlonzentrum Grogg und besprach die Infrastruktur, organisatorische Abläufe sowie die Anforderungen für den IBU Cup 2027. Besonderes Augenmerk galt dem Stadionplan für die Single-Mixed-Staffel. Gleichzeitig wurden die notwendigen Schritte für die Lizenzverlängerung der Anlage abgeschlossen, deren bisherige Genehmigung im November 2026 ausgelaufen wäre. Die jungen Athletinnen und Athleten aus dem IBU Cup machen vom 10. bis 14. März 2027 Station im Martelltal. Die Rennen bilden den Abschluss der Saison 2026/27 im IBU Cup und werden als Finalwettkämpfe ausgetragen. Auf dem Programm stehen eine Mixed-Staffel und eine Single-Mixed-Staffel sowie jeweils zwei Sprint- und zwei Verfolgungsrennen.

Mit Freiwilligen in Antholz 

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Biathlonveranstaltungen im Martelltal sind seit jeher die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer. Als kleines Dankeschön organisierte das OK-Team für sie kürzlich einen gemeinsamen Ausflug nach Antholz. Dort erhielten die Ehrenamtlichen Einblicke in die Olympic Arena, die nach der erfolgreichen Abwicklung der Olympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026 im kommenden Winter wieder Austragungsort eines Weltcups sein wird. Bei einer Führung durch die Anlage, geleitet vom Antholzer OK-Chef Lorenz Leitgeb und Wettkampfleiter Georg Kircher, erhielten die Teilnehmenden aus Martell spannende Einblicke hinter die Kulissen. Im Anschluss ging es noch auf die Steinzger Alm, wo das Marteller Team bestens bewirtet wurde. „Ohne unsere Freiwilligen wären unsere Veranstaltungen im Martell nicht machbar. Mit diesem Ausflug wollten wir uns für die wertvolle Arbeit bedanken“, fasste Altstätter den gemeinsamen Tag zusammen.

Redaktion

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