„Grenzenlos gesund“: Euregio stellt am 9. Februar Broschüre vor

Informationen und Tipps zur Gesundheitsversorgung in anderen Ländern: Landesrat Messner und Projektpartner in Bozen präsentieren die Ergebnisse des Euregio-Projekts „Bürgernahe Gesundheit“

- Außerhalb des eigenen Landes Gesundheitsleistungen in Anspruch zu nehmen, gehört für viele Bürgerinnen und Bürger der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino zum Alltag. Allerdings gibt es dabei auch Hürden: Unterschiedliche Zuständigkeiten, Verfahren und Informationswege stellen Patientinnen und Patienten immer wieder vor Herausforderungen. Die neue Euregio-Broschüre „Grenzenlos gesund“ will hier Orientierung bieten und den Zugang zu Gesundheitsleistungen über die Grenzen hinweg erleichtern. Erarbeitet wurde sie vom Projekt „Bürgernahe Gesundheit“ im Rahmen des Interreg Italien-Österreich Programms „Fit for Cooperation – Cross Border Obstacles“. Die Broschüre informiert verständlich über verschiedene Aspekte, die bei einer grenzüberschreitenden gesundheitlichen Versorgung innerhalb der Euregio nützlich und zu beachten sind. Welche das genau sind, wie die Broschüre entstanden ist und welche weiteren Initiativen für die Bürgerinnen und Bürger aus dem Projekt "Bürgernahe Gesundheit" hervorgegangen sind, darüber informiert Südtirols Landesrat für Gesundheitsvorsorge und Gesundheit, Hubert Messner am

Montag, 9. Februar 2026,

um 10 Uhr

im Dachgeschoss des Waaghauses,

Laubengasse 19 in Bozen

gemeinsam mit Birger Rudisch, Leiter der Patientenvertretung Tirol, mit der Südtiroler Volksanwältin Veronika Meyer, dem Trentiner Volksanwalt Sandro Raimondi sowie mit der Geschäftsführerin der Selbsthilfe Tirol, Maria Pflanzner-Stockl und dem Geschäftsführer des Südtiroler Dachverbandes für Soziales und Gesundheit, Günther Sommia.

LPA/gst

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