Notfallübung an Staumauer

Publiziert in 38 / 2014 - Erschienen am 29. Oktober 2014
Martell - 33 Mitglieder des AVS Bergrettungsdienstes und des CNSAS Martell, sowie der Finanzwache Schlanders konnte Rettungsstellenleiter Andreas Fleischmann am 4. Oktober zu einer Notfallübung an der Staumauer des Zufrittstausees in Martell begrüßen. Auch eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Martell, des BRD Latsch und BRD Schlanders, der Bezirksvertreter des BRD Vinschgau, Hansi Mahlknecht, und der für den Arbeitsschutz zuständige Emanuele Baldi von der Hydros waren gekommen. Das Weiße Kreuz Schlanders war mit dem Sektionsleiter Guido de Vido und dem Bezirksleiter des Burggrafenamtes-Vinschgau, Egon Eberhöfer, vertreten. In die Übung mit eingebunden wurden auch 3 Stauseewärter. Vorbereitet und geleitet hatte die Übung Roman Eberhöfer (BRD Martell) in Zusammenarbeit mit Guido De Vido (Hydros). Ziel war es, sich in den engen und verwinkelten Gängen und Schächten der Staumauer zu orientieren und ein Konzept auszuarbeiten, um einen effizienten und reibungslosen Abtransport zu gewährleisten. Eine Notfallübung dieser Art wurde bereits zum zweiten Mal organisiert, um die Sicherheitsaspekte laufend zu verbessern und es den beteiligten Rettungskräften zu ermöglichen, die Anlage genau kennenlernen. Erste praktische Erfahrungen konnten 4 Anwärter der Bergrettungsdienste Martell sammeln: Mirko Oberhofer, David Lee, Elias Eberhöfer und Martin Stricker. red
Redaktion

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