Im Bild (von links): Astrid Mair, Samatha Endrizzi, Seraina Telser, Stefanie Probst, Michaela Stecher, Myriam Köllemann, Silvia Cavalletti , Eva Maria Theresia Telser, Nadine Eberhöfer, Sieglinde Aberham, Manuela Unterthiner Mitterrutzner und Priska Theiner Priska.

Starkes Engagement für Familien

Publiziert in 8 / 2026 - Erschienen am 21. April 2026

St. Valentin a.d. H. - In St. Valentin a.d.H. fand kürzlich die Jahresversammlung des Bezirks Vinschgau des Katholischen Familienverbandes Südtirol (KFS) statt. Es sind vor allem viele Frauen, die sich im KFS ehrenamtlich engagieren und mit ihrer Arbeit für Rückhalt und Vertrauen in den Familien sorgen. Darauf wies bei der KFS-Bezirksversammlung unter anderem auch die Vizebürgermeisterin der Gemeinde Graun, Hannah Waldner, hin: „Was angeboten wird, bleibt in Erinnerung und die Kinder tragen dies dann auch weiter, sobald sie selbst Familien gründen und Kinder haben!“ Die Anerkennung für das vielseitige Engagement der Ehrenamtlichen vor Ort war nicht nur einer der inhaltlichen Sitzungsschwerpunkte, sondern auch eine klare Botschaft für die Stärke des KFS im Vinschgau. Auf den großen Wert des Ehrenamtes verwies auch KFS-Präsidentin Sieglinde Aberham: „Das Ehrenamt ist das Herzstück unseres Verbandes.“ Was in den Zweigstellen geleistet wird, sei von unschätzbarem Wert für Familien und Dorfgemeinschaften. 

60 Jahre KFS 

Die KFS-Geschäftsleiterin Samantha Endrizzi informierte über das Jubiläumsjahr „60 Jahre KFS“ und die hierzu geplanten Veranstaltungen. Mehrfach betont wurde, dass der KFS das ganze Jahr über sehr viel leistet, oft auch Unsichtbares. Das belegt schon allein das Angebot von Veranstaltungen. Gerade in peripheren Gebieten wie dem Vinschgau sei es wichtig, vor Ort für alle Altersgruppen und Familienmodelle Formate zum Mitmachen anzubieten. Dass dies dem KFS Vinschgau gelingt, formulierte die Bezirksleiterin Priska Theiner so: „Ich bin stolz, seit nunmehr über 25 Jahren einem so guten und unkompliziert funktionierenden Bezirk vorzustehen. Mein größter Dank geht an die 11 KFS-Zweigstellen, denn nur durch ihre erfolgreiche Zusammenarbeit und das Zutun aller sind wir ein starker Verband für die Familien im Vinschgau und können vieles bewegen und umsetzen.“ Schwerpunkte seien der Erhalt der Traditionen und des Brauchtums, auch im pastoralen Bereich. Die geistliche Assistentin Manuela Unterthiner Mitterrutzner erinnerte an die Bedeutung des „K“ im KFS, sprach über ihre ehrenamtliche Arbeit und ihre Bereitschaft, die Ehrenamtlichen auch weiterhin aktiv zu unterstützen.
Astrid Mair, KFS-Verantwortliche für die Betreuung der Bezirke und Zweigstellen, zeigte sich zufrieden und sagte abschließend: „Es war mir eine große Freude, die Zweigstellen in den Dörfern in ganz Südtirol zu besuchen. Besonders wertvoll waren die Gespräche mit den Ehrenamtlichen vor Ort, und ich bin beeindruckt vom engagierten Einsatz, mit dem in den Dörfern vielfältige Angebote, Feste, Feiern, Aktionen, Veranstaltungen und Kurse für die Familien organisiert werden.“

Redaktion

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