Kooperation zwischen unibz und hds: Rahmenabkommen unterzeichnet
Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, den Wissenstransfer zwischen der Universität und den Unternehmen im Bereich Handel, Dienstleistungen und Gastronomie zu stärken sowie Forschung, Innovation, Weiterbildung und die lokale Wirtschaftsentwicklung zu fördern.
- Die Freie Universität Bozen und der Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol (hds) haben heute ein auf fünf Jahre angelegtes Rahmenabkommen unterzeichnet. Mit dem Abkommen legen sie den Grundstein für eine strategische Partnerschaft in Bereichen von gemeinsamem Interesse. Unterzeichnet wurde das Abkommen vom Präsidenten des hds, Philipp Moser, sowie vom Rektor der Freien Universität Bozen, Prof. Alex Weissensteiner.
Das Dokument legt den Rahmen für die Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen fest. Zu den vorgesehenen Kooperationsbereichen zählen gemeinsame Forschungs- und Innovationsprojekte, die Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsangeboten, die Organisation von Seminaren, Workshops und Konferenzen, die Zusammenarbeit bei Studien, Analysen und wissenschaftlichen Publikationen sowie die Förderung von Praktika, Abschlussarbeiten und studentischen Projekten.
Darüber hinaus sieht das Abkommen den Austausch von Expertinnen und Experten sowie Networking-Aktivitäten und die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Institutionen vor. Die einzelnen Maßnahmen werden in gesonderten schriftlichen Vereinbarungen geregelt, in denen Inhalte, Zuständigkeiten und Zeitpläne festgelegt werden.
„Mit dieser neuen Zusammenarbeit stärken wir den Dialog zwischen der Universität und der lokalen Wirtschaft. Für die Universität ist es von zentraler Bedeutung, ihre wissenschaftliche Expertise in den Dienst des Landes zu stellen und gleichzeitig neue Möglichkeiten des Austauschs mit Unternehmen und der beruflichen Praxis zu schaffen“, erklärt der Rektor der unibz, Prof. Alex Weissensteiner.
Auch der Präsident des Wirtschaftsverbandes hds, Philipp Moser, betont: „Dieses Abkommen ist ein starkes Signal für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandortes. Wenn Wissenschaft und Unternehmen enger zusammenarbeiten, entstehen neue Ideen, praxisnahe Lösungen und innovative Möglichkeiten für unsere Betriebe, für junge Talente und für Südtirol insgesamt.“
unibz