Vandana Shiva und Ulrich Veith in Rom.

Der Widerstand wächst 

Publiziert in 9 / 2019 - Erschienen am 12. März 2019

Rom - Um das Thema Pestizide ging es am 7. März bei einer Pressekonferenz in der Abgeordnetenkammer in Rom. Daran teilgenommen haben u.a. die Wissenschaftlerin, soziale Aktivistin und Globalisierungskritikerin Vandana Shiva und der Malser Bürgermeister Ulrich Veith. Wie sich bei der Pressekonferenz zeigte, ist ein wachsendes Interesse an einer pestizidfreien Umwelt festzustellen. „Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wehren sich gegen den Einsatz von Pestiziden“, resümierte Veith. Der Widerstand wachse Tag für Tag. „In jedem Euro Lebensmittel stecken drei Euro, die für Umwelt- und Gesundheitsschäden wieder ausgegeben werden müssen“, sagte Nadia El-Hage Scialabba, Senior Officer für Umwelt und Nachhaltige Entwicklung in der Abteilung Klima, Energie und Landbesitz der FAO. Auch Vertreter von Eltern-Organisationen zeigten sich besorgt. Vandana Shiva verfolgt das Ziel, „2030 auf einem Planeten frei von Pestiziden zu leben.“

Redaktion
Vinschger Sonderausgabe

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