Maria Raffeiner (links) und Gertrud Wellenzohn

Schatzkiste der Weiterbildung

Publiziert in 15 / 2025 - Erschienen am 26. August 2025

Goldrain - Über 130 Angebote stehen von September bis Dezember im Bildungshaus Schloss Goldrain an. Die Bildungsreferentinnen Maria Raffeiner und Andrea Hanni haben einmal mehr ein umfangreiches Programm ausgearbeitet. „Für das zweite Halbjahr haben die Bildungsreferentinnen tief in die Schatzkiste gegriffen und ein breites Spektrum an Themen für die Weiterbildung vorbereitet“, lobt Schloss– Direktorin Gertrud Wellenzohn. Bewährte und neue Themenkreise werden angeboten, die großen fünf sind Ernährung & Genuss, Beruf & Kompetenzen, Gesundheit & Wohlbefinden, Persönlichkeit & Entwicklung sowie Natur & Kreativität. Unter anderem wurde das beliebte Angebot um die Seminare im Bereich der Ernährung erweitert. In der beruflichen Weiterbildung ist sowohl für Freiberufler als auch für Betriebe allerhand dabei. Ein Fokus dabei liegt auf der künstlichen Intelligenz (KI), Social Media und Co. „Das Ziel ist eine Verjüngung im Programm“, so Raffeiner. Ein Höhepunkt in Sachen Kommunikation steht mit einem Seminar des bekannten Referenten Stefan Verra am 7. November auf dem Programm. Der in Ostirol geborene und in München lebende Experte für Körpersprache, Speaker, Trainer und Autor lehrt die Teilnehmenden ihre eigene Körpersprache kennenzulernen und gezielt einzusetzen. Auch Seminare für stressfreie Gespräche oder Kurse zu Massagen für Therapeuten werden angeboten. Ein weiterer Fokus sind Seminare, die sich mit Frauen in Führungspositionen beschäftigen. Neben der beruflichen Weiterbildung stehen aber natürlich auch wiederum unzählige weitere Kurse und Seminare auf dem Programm. Einen Überblick dazu gibt es im übersichtlich gestalteten Programmheft sowie auf der Website des Bildungshauses. Zum Angebot zählen weiters mehrere kulturelle Veranstaltungen. Diese beginnen am Freitag, 29. August, mit dem Konzert der fünf Südtiroler Liedermacher/innen Michael Aster, Markus „Doggi“ Dorfmann, Thomas Mitterhofer, Martin Perkmann und Christa Plank. Generell setzen Gertrud Wellenzohn und ihr Team auf die Vision eines „offenen Schlosses“. Das Bildungshaus solle nicht zuletzt als Location für verschiedene Gruppen dienen. „Wir wollen die Bevölkerung mitnehmen“, unterstreicht die Direktorin. So könne das Schloss mit seiner gut ausgestatteten Küche für Firmenfeiern etc. genutzt werden. „Früher war das Schloss ein Dorf im Dorf“, erinnert Wellenzohn. Getreu dieser Geschichte solle sich das Schloss auch heute präsentieren.

Michael Andres
Michael Andres

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