Im Bild (v.l.): Hubert Hofer, Hansjörg Prast, Bettina Schmid, Leander Regensburger, Ulrich Wallnöfer, Heinrich Abraham (Kräuterexperte des Versuchszentrums Laimburg) und Thomas Kohl; Foto: TIS/ Martina Jaider

Apfel trifft Minze

Publiziert in 23 / 2015 - Erschienen am 17. Juni 2015
Bozen/Martell/Stilfs - Apfelsaft vom Ritten und Minze aus Martell und Stilfs sind die wichtigsten Zutaten von „Mela Minz“, dem neuen Lifestyle-Drink aus Südtirol. Zustande kam das neue Produkt durch die Zusammenarbeit von Pur Südtirol, Obsthof Troidner und der Kräuteranbauer Lorenz Borghi und Leander Regensburger. Erstmals präsentiert wurde „Mela Minz“ am 10. Juni im TIS in Bozen. Es war Ulli Wallnöfer von Pur Südtirol, der Kräuter einmal in einem ganz anderen Produkt haben wollte. Spritzig und hip sollte das Ganze sein, ein Lifestyle-Getränk eben, ohne Zuckerzusatz, frisch und so natürlich wie möglich. So reifte die Idee für „Mela Minz“. Die Kooperationspartner, Thomas Kohl vom Kohl-Obsthof Troidner auf dem Ritten und die Vinschger Kräuteranbauer Lorenz Borghi und Leander Regensburger, die unter dem Namen „viTEEa by Lorenz&Leander“ produzieren, waren schnell für das Projekt zu gewinnen. Für die Produktion des Extraktes aus der Minze wurde ein spezialisiertes Labor in Padua zu Rate gezogen. Nach mehreren Verkostungen unterschiedlicher Kräuterextrakte entschied man sich, zunächst mit der sommerlich-frischen Kombination Apfel und Minze auf den Markt zu gehen. Weitere Produkte mit Kamille oder Melisse könnten folgen. Bettina Schmid, Managerin des Clusters Alimentaris, hat die Produktentwicklung und die Unternehmenskooperation mit ihrem Team begleitet. 10.000 „Mela Minz”- Fläschchen zu 0,275 Liter sollen zunächst produziert werden, um erste Markt-Erfahrungen zu sammeln. Angetan von „Mela Minz“ zeigten sich auch Hansjörg Prast im Namen der EOS sowie TIS-Direktor Hubert Hofer. „Kooperationen sind wichtig, gerade weil wir in Südtirol sehr viele Klein- und Kleinstunternehmen haben“, sagte Hofer. „Ein funktionierendes Netzwerk, also ein Cluster, aber auch wir als TIS in unserer Gesamtheit, kann gut funktionierende Kooperationen unterstützen.“ Red
Redaktion
Vinschger Sonderausgabe

Diese Seite verwendet Cookies für funktionale und analytische Zwecke. Lesen Sie unsere Cookie-Richtlinien für weitere Informationen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden.