Pfarrer Josef Schwienbacher segnete den Grundstein mit Box, links, unter den Verwaltern und Festgästen in der 1. Reihe (v.r.): Albert Gögele, Evelyn Weithaler, Werner Braun, Martha Stocker; 2. Reihe (v.r.): Moritz Schwienbacher (Vizepräsident des Verbandes der Seniorenwohnheime) Jürgen Klotz (Leiter des Seniorenwohnheimes Partschins), Martina Ladurner (Leiterin des Seniorenwohnheimes in Algund) und Robert Tappeiner (Altbürgermeister), dahinter stehend v.r.: Hartmann Nischler, Herbert Schönweger, Alois Forcher (2. v.l.); anwesend war auch Stephan Rinner, Direktor des Seniorenwohnheimes von Naturns.

Aus der Lotterhütt‘ wird ein ÖBPB

Publiziert in 22 / 2016 - Erschienen am 8. Juni 2016
Partschins - Pfarrer Johann Nepomuk Schöpf wäre fassungslos gewesen, hätte er 1787 gewusst, dass sein Armenhaus - die „Lotterhütt“ genannt - 229 Jahre später als 9 Millionen Euro-Projekt zum ÖBPB, zum „öffentlichen Betrieb für Pflege- und Betreuungsdienste“ würde. Gleich 4 Festredner konnten bei der Grundsteinlegung im Spitalsanger auf die sorgsam recherchierte Partschinser Sozialgeschichte zugreifen. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Albert Gögele gingen Seniorenheim-Präsident Werner Braun auf die ältere und Sozial-Referentin Evelyn Weithaler auf die jüngere Geschichte des Seniorenheimes „Johann Nepomuk Schöpf“ ein. Die Anpassungen an die staatlichen Vorgaben erläuterte Landesrätin Martha Stocker. Im Jahre 2018 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. „Dann wünsch ich mir vor allem, dass sich die Menschen darin wohlfühlen“, schloss Referentin Weithaler ihre Ausführungen. Die Segnung des Grundsteins, den Herbert Schönweger der Baugrube entnommen und gestaltet hatte, nahm Pfarrer Josef Schwienbacher vor. Den festlichen Rahmen gestaltete die Bläsergruppe der Musikkapelle Partschins. Dem Festakt wohnten bei: Architekt Kurt Stecher, die Planer um Ronald Patscheider, Vizebürgermeister Alois Forcher, Referent Hartmann Nischler, die Ratsmitglieder Gertraud Gstrein, Dietmar Weithaler, Christian Oberperfler, Alt-Bürgermeister Robert Tappeiner und überraschend viele Senioren. s
Günther Schöpf
Günther Schöpf
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