Viele waren gekommen, um von Bruno Trauner Abschied zu nehmen.

Bewegender Abschied

Publiziert in 43 / 2012 - Erschienen am 28. November 2012
Burgeis – Viele Geistliche und Ordensleute aus nah und fern, Gläubige, Freunde und Be­kannte sowie zahlreiche Ehrengäste nahmen am Freitag Abschied von Altabt Bruno Trauner, der am 18. November im 76. Lebensjahr im Kloster Marienberg gestorben war. Bischof Ivo Muser und Abt Markus Spanier würdigten beim Pontifikalrequiem in der Stiftskirche den Menschen, Priester und Abt Bruno Trauner. Sie hoben sein Wirken im und für das Kloster Marienberg hervor sowie seine Herzlichkeit, Güte, Geselligkeit, Spiritualität und Gastfreundschaft. Bruno ­Trauner wurde am 16. Februar 1937 in Glurns geboren. Er trat 1955 in das Kloster Marienberg ein. 1961 legte er die Profess ab, 1963 wurde er in Innsbruck zum Priester geweiht. Er wirkte sodann als Kooperator, Klosterverwalter, Religionslehrer und Spiritual in der Fachschule Fürstenburg. 1984 wurde er zum Amt gewählt. Er bekleidete dieses Amt bis zum 12. Oktober 2011, als er es aus gesundheitlichen Gründen niederlegte. Bruno Trauner hinterlässt bleibende Spuren. In den 90er Jahren z.B. widmete er sich der Restaurierung des Klostergebäudes, 2007 wurde der neu gestaltete Wirtschaftstrakt mit Museum und Gästezimmern eröffnet. Als Firmenspender war er weitum bekannt. Die Trauerfeierlichkeiten haben Vereine und Verbände aus Burgeis, der Gemeinde Mals und darüber hinaus mitgestaltet. Beigesetzt wurde Bruno Trauner im Klosterfriedhof bei St. Stephan. sepp
Josef Laner
Josef Laner
Vinschger Sonderausgabe

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