Das Miteinander muss gelebt werden

Publiziert in 29 / 2015 - Erschienen am 25. August 2015
Dreiländereck - Eine grenzüberschreitende Wanderung unternahmen die Landeshauptleute von Tirol und Südtirol, Günther Platter und Arno Kompatscher, am 14. August. Das Ziel des ­Euregio-Wandertages war der Dreiländerstein. Mitgewandert sind auch Landtagsvizepräsident Toni Mattle, Bezirkshauptmann Markus Maas, Vertreter der Gemeinden und der Regionalentwickler aus dem Vinschgau, dem Engadin und dem Bezirk Landeck sowie Funktionäre der Vereine Via Claudia und Terra Raetica. Der Trentiner LH Ugo Rossi hatte sich entschuldigen lassen. Der Wandertag war Ende 2014 vereinbart worden, als der Via Claudia-Verein in Landeck den Kooperationspreis der Europaregion erhielt. Günther Platter würdigte die Kultur- und Radroute Via Claudia Augusta als Vorzeigeprojekt. Der Lückenschluss Nauders-Altfinstermünz sei machbar. Arno Kompatscher verwies auf die symbolische Tragweite der Wanderung: „Wir haben bereits in der Vergangenheit in verschiedensten Bereichen ausgezeichnet zusammengearbeitet. Aber das Miteinander kann nicht diktiert werden, es muss von der Bevölkerung gelebt werden.“ Aus den Händen von TVB Obmann Armin Falkner, Siegfried Gohm (Ehrenobmann Via Claudia) LK-Bezirksobmann Elmar Monz und Geschäftsführer Manuel Baldauf erhielten Platter und Kompatscher eine Kopie des Dreiländer-Grenzsteins und einen Korb mit Spezialitäten der Region. Beide lobten die Verdienste des Via Claudia-Vereins. red
Redaktion
Vinschger Sonderausgabe

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