Hubert Rieger mit seiner neuen Vespa

Generation-H-Vespa im Vinschgau unterwegs

Publiziert in 3 / 2022 - Erschienen am 15. Februar 2022

Bozen/Laas - Nach dem erfolgreichen Abschluss der fünfjährigen Kampagne für das Südtiroler Handwerk wurde unter allen lvh-Mitgliedern eine Vespa verlost. Der glückliche Gewinner kommt aus Laas. Die Ziele der Imagekampagne Generation H waren es, die Qualität des Südtiroler Handwerks sichtbar zu machen, jungen Menschen interessante Berufsperspektiven aufzuzeigen und das Stolzgefühl der Handwerksunternehmen zu stärken. Mit vielzähligen Aktionen und PR-Maßnahmen wurde auf die Bedeutung des lokalen Handwerks aufmerksam gemacht. „Nach fünf Jahren dürfen wir sagen: Es ist gelungen, das Image des Handwerks zu stärken und mit positiven Botschaften und Bildern auf die praktischen Berufe aufmerksam zu machen. Und in diese Richtung werden wir auch weiterarbeiten“, erklärt lvh-Vizepräsident Hannes Mussak. Den Abschluss der ersten fünf Kampagnenjahre bildete die Verlosung einer Generation-H-Vespa unter allen lvh-Mitgliedern. In Anwesenheit des lvh-Präsidiums mit Martin Haller, Hannes Mussak und Giorgio Bergamo sowie des Generalsekretärs der Handelskammer Bozen, Alfred Aberer, und den Mitgliedern des Handelskammerausschusses Johanna Falser und Elio Pidutti fand die digitale Ziehung statt. Stolzer Besitzer der neuen Vespa darf sich Hubert Rieger des Unternehmens Rieger Transport GmbH aus Laas nennen. Kürzlich hat der Gewinner sein neues Fahrzeug im Haus des Handwerks abgeholt. „Ich habe mich sehr über den Gewinn gefreut, vor allem weil ich früher passionierter Motorradfahrer war. Ich hoffe, dass noch viele weitere Initiativen der Generation H folgen werden, weil sie mittlerweile eine starke Marke für das Südtiroler Handwerk darstellt und das Handwerk seine Wirtschaftskraft und Leistung mit Stolz zeigen darf“, strahlte Rieger beim Abholen der Vespa. Mussak blickt schon mit neuen Ideen in die Zukunft: „Wir feilen bereits an einem Fortsetzungskonzept. Unser Ziel ist es, mit der Kampagne noch stärker die jungen Menschen abzuholen. Schlussendlich stellen sie die neue Generation H dar, in der nicht nur manuelles Talent, sondern auch Köpfchen gefragt ist.“

Redaktion

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