Bei der Besichtigung der Erdbeerfelder (v.l.): Peter Gamper (MEG), ­Erich Stekovics, Leander Regensburger (Gemeinde Martell) und Martin Stricker (Regionalentwicklungsgenossenschaft 3B)

Im „Paradies der Paradeis“

Martell/Burgenland - Eine Delegation aus Martell unter der Führung des MEG-Geschäftsführers Peter Gamper besuchte kürzlich das „Paradies der Paradeis“ des besonderen Landwirts Erich Stekovics in Frauenkirchen im Burgenland. Stekovics verkörpert die premiumorientierte Landwirtschaft wie kein anderer. Er setzt nicht auf Massenware, sondern auf Sortenvielfalt, Direktverarbeitung und höchste Qualität. Um das Martelltal als Marke zu etablieren, wird eine Premiumorientierung in der Landwirtschaft angepeilt, besondere im Erdbeeranbau. Der Besuch in Frauenkirchen zeigte, worauf es ankommt: Nicht nur ein Produkt zu verkaufen, sondern eine Geschichte zu erzählen und diese vor Ort für Besucher erlebbar zu machen, um sich von der breiten Masse abzuheben.Als besonderes Highlight überreichte Stekovics seinen Gästen 1.000 Erdbeerpflanzen der besonderen Sorte „Mieze Schindler“, die künftig den Besuchern des Martelltals ein einmaliges Geschmackserlebnis bieten sollen. Der Markenbildungsprozess im Martelltal wird vom Institut für Public Management der EURAC und von der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds), dem Ministerium für Arbeit und ­Sozialpolitik sowie dem Land Südtirol finanziert. red
Redaktion

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