MGV mit „Mega Games Vinschgau“
Schlanders - Weil es im Westen unseres Landes keine Olympischen Spiele gibt, trat der Visionär von Schlanders Karl Pfitscher in Aktion und gründete die „Mega Games Vinschgau“. Er schöpft dabei als bekannter FC Bayern Funktionär, als HGV-Urgestein und als ein Großer bei den Schützen aus seinen Erfahrungen und seinen Beziehungen. Er nimmt in der Organisation der Mega Games so viel wie möglich selbst in die Hand, nur das Catering muss er Singh vom Schorsch in Kortsch überlassen. Ihm zur Seite steht Hansi Hinterseer als Co-Kommentator. Eröffnet werden die Mega Games Vinschgau mit der Präsentation der Olympischen Steine und einem „Fackl-Lauf“ durch die gesamte Gemeinde. Als Landeshauptmann Arno, Bürgermeisterin Christine und der Wählerwilli zu einer Ciaspolata antreten, kommt es zum Eklat, bei dem der arme Wählerwilli einfach von der Bürgermeisterin über den Haufen gerannt wird. Beim „Wolfathlon“ bringen sich drei leider unfähige Schützen in Stellung; der Wettkampf geht 3:0 für den Wolf aus. Nachdem sich Horst Saller mit seinem berühmten Schwyzer Dütsch Gedanken über ein gendergerechtes, ökologisches Maskottchen als Identifikationsfigur für alle gemacht hat, besingen die Sänger des MGV unter der musikalischen Leitung von Sibylle Pichler den Lehrerstreik und widmen ihrem verstorbenen Kameraden Peppi Noggler eine Medaille. Lange anhaltender Applaus war zum Abschluss die Belohnung für die großartige Leistung des MGV. Obmann Daniel Staffler dankte allen Beteiligten, die die drei Aufführungen der Revue ermöglicht hatten.