Im Sommer auf der Skipiste (v.l.): Armin Hölzl, Astrid Pichler, Karl Heinz Tschenett, Martha Stocker und Gustav Tschenett; Foto: LPA

Sommerskigebiet erhalten

Publiziert in 30 / 2014 - Erschienen am 3. September 2014
Stilfserjoch - Sportlandesrätin Martha Stocker besichtigte kürzlich das Sommerskigebiet am Stilfserjoch, und zwar gemeinsam mit dem Direktor des Landesamts für Sport und Gesundheitsförderung, Armin Hölzl, dem Direktor der Sportoberschule, Gustav Tschenett, dem Joch-Hotelier Karl Heinz Tschenett und ihrer persönlichen Referentin Astrid Pichler. Das Skigebiet ist meist von Ende Mai bis November geöffnet und gilt als ­größtes Sommerskigebiet der Alpen. Viele Ski-Nationalmannschaften aus ganz Europa reisen zum ­Trainieren an. Dass die Verhältnisse derzeit optimal sind, bewies die Ankunft des Damenteams des Österreichischen Skiverbandes rund um Anna Fenninger. Zu den treuen Gästen zählen auch Axel Lund Svindal und das norwegische Skiteam. „Gerade als Sommertrainingsort ist das Skigebiet interessant und bietet beste Voraussetzungen insbesondere für den technischen Skilauf, also für die Ausbildung der jungen Skifahrer, die Fortbildung der Trainer und natürlich für die Profisportler“, sagte Stocker. Es sei alles daran zu setzen, dieses Skigebiet zu erhalten. Gerade für die Förderung junger Skitalente sei das Skigebiet unverzichtbar, meinte auch Schuldirektor Tschenett. Eine frühere Öffnung der Passstraße nach den Wintermonaten zur Verlängerung der Saison und neue mobile Lifte könnten das Skigebiet attraktiver machen, meinte Hotelier Tschenett. LPA/sepp
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