Vorzeigedeponie Talair

Publiziert in 13 / 2015 - Erschienen am 9. April 2015
Schlanders - Dass die Kompostieranlage in Talair zu einem Erfolgsmodell werden konnte, hat indirekt mehrere Väter, aber nur zwei Garanten. Der konsequenten Vorgangsweise und Professionalität von Johann Metz und Robert Breitenberger ist es zu verdanken, dass mit großer Wahrscheinlichkeit die Anlage am Nörderberg eine der ersten qualitätszertifizierten Biomüll-Deponien Südtirols werden wird. Davon überzeugen konnten sich am Tag der offenen Tür der gesamte Ausschuss der Gemeinde Schlanders, die Verantwortlichen des Bauhofs, der Leiter der Umweltdienste in der Bezirksgemeinschaft, die Vertreter der Gemeinden Latsch und Schnals und Umwelt-Landesrat Richard Theiner. Für den Schlanderser Umwelt-Referenten Walter Gurschler war es die Bestätigung einer erfolgreichen Aufbauarbeit über die letzten fünf Jahre. „Der Gründlichkeit der Mitarbeiter und des Referenten ist es zu verdanken, dass die Bürger in Schlanders und Latsch - in Latsch zuletzt etwas schmerzlich - zu einer sauberen Biomülltrennung erzogen worden sind“, stellte Landesrat Theiner fest. Georg Pircher, Techniker des Amtes für Abfallwirtschaft, bestätigte die hervorragende Arbeit der Mitarbeiter. Wie aus einer Biotonne voller übel riechender Küchenabfälle vermischt mit Strauch- und Grasschnitt als Strukturmaterial hochwertige Komposterde entstehen kann, erklärten Experte Metz und Techniker Pircher. s
Günther Schöpf
Günther Schöpf
Vinschger Sonderausgabe

Diese Seite verwendet Cookies für funktionale und analytische Zwecke. Lesen Sie unsere Cookie-Richtlinien für weitere Informationen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden.