Wehrleute drücken Schulbank

Publiziert in 1 / 2014 - Erschienen am 15. Januar 2014
Schlanders - Auf stete Aus- und Weiterbildung legt der Bezirksfeuerwehrverband Untervinschgau besonderen Wert. Zu den jährlichen Höhepunkten gehört das traditionelle Dreikönigs­seminar, das heuer am 3. Jänner stattfand und zu dem Bezirksfeuerwehrpräsident Franz ­Tappeiner im Schulungsraum des Zivilschutzgebäudes in Schlanders Vertreter aller 18 Wehren des Bezirks begrüßen konnte sowie auch Vertreter von Bergrettungsdiensten und des Weißen Kreuzes. Am Vormittag standen die Themen Dachstuhlbrände, statische Aufladung (Gefahren für die Feuerwehr) sowie die Vorgangsweise bei Suchaktionen im Mittelpunkt. Referenten waren Christoph Oberhollenzer, der Leiter der Landesfeuerwehrschule, Fachingenieur Klaus Abler, der stellvertretende BRD-Landesleiter Anton Schenk und der stellvertretende Bezirksfeuerwehrpräsident Thomas Tecini. Im Anschluss an das Mittagessen im Restaurant „Maria Theresia“ wurde am Bahnhof in Schlanders eine eigens bereit gestellte Zuggarnitur besichtigt. Mitarbeiter der SAD informierten die Seminarteilnehmer über das richtige Vorgehen im Fall von Bränden im Zug. 2013 war es zweimal zu Bränden im Motorraum gekommen. Auch theoretisch wurde dieses Thema mit Ingenieur ­Valentino Ferri und Devid Ganz von der SAD mit Informationen über die Triebwagen, das Rollmaterial und den Brandschutz mit einer Präsentation vertieft. Landesfeuerwehrpräsident Wolfram Gapp hatte zu Beginn auf die Bedeutung der Weiterbildung verwiesen. „Die Gesellschaft verlangt professionelle Einsätze“, so Gapp.sepp
Josef Laner
Josef Laner
Vinschger Sonderausgabe

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