Wenig IMU-Spielraum in Martell

Publiziert in 35 / 2012 - Erschienen am 3. Oktober 2012
Martell - „Vor etlichen Monaten sah es noch so aus, als stünden uns rund 110.000 Euro zur Verfügung, um die IMU-Belastungen für die Bürger und die Wirtschaft einigermaßen abfedern zu können,“ sagt der Marteller BM Georg Altstätter. Man habe sich damals noch mit dem Gedanken getragen, nicht nur den Freibetrag für Erstwohnungen anzuheben, sondern auch den IMU-Hebesatz bei den Betrieben von 7,6 auf 5,6 Promille zu reduzieren. Nach den jüngsten Hiobsbotschaften aus Rom und den zusätzlichen IMU-Forderungen des Staates hat sich der Spielraum der Gemeinde aber auf rund 20.000 Euro reduziert. Altstätter: „Die Verwaltung wird nun dem Gemeinderat bei der nächsten Sitzung vorschlagen, diese kleine Summe für die Erhöhung des Freibetrages bei den Erstwohnungen zu nutzen.“ Eine dauerhafte Besserstellung der finanziellen Situation der Gemeinde erhoffe man sich von einer Einigung mit der Hydros und dem Land in Bezug auf die Marteller Stauseekonzession. sepp
Josef Laner
Josef Laner
Vinschger Sonderausgabe

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