Zu Besuch am Großglockner

Publiziert in 28 / 2015 - Erschienen am 29. Juli 2015
Südtirol/Österreich - Kürzlich erkundeten 32 Personen aus Südtirol und Bormio die Groß­glockner Hochalpenstraße. Ziel der Studienfahrt war es, hinter die Kulissen der Großglockner AG zu blicken, um lmpulse für die touristische Weiterentwicklung der Passstraßen in Südtirol zu gewinnen. Die Stilfserjoch-Passstraße gehört zweifellos zu den Top ­Sehenswürdigkeiten des Vinschgaus. Die „Königin der Alpen-Straßen“ gilt als landschaftliches und architektonisches Highlight und ist damit Anziehungspunkt für viele Gäste und Einheimische. Um dieses wertvolle Kulturgut touristisch weiterzuentwickeln, erarbeitet die Arbeitsgruppe „Stilfserjoch“ zusammen mit Vinschgau Marketing verschiedene Entwicklungsmodelle. Dabei gilt es von den Besten zu lernen. Die Großglockner Hochalpenstraße wurde bei der Tagung am Stilfserjoch (siehe eigenen Bericht) von Landeshauptmann Arno Kompatscher als positives Entwicklungsmodell einer Bergregion genannt, „obwohl es bei uns noch schöner ist.“ Die Großglockner Hochalpenstraße zählt jährlich zwischen 800.000 und 900.000 Besucher. Sie gehört zu den TOP 5 Sehenswürdigkeiten in Österreich. Das Konzept beinhaltet nicht nur die Fahrt, sondern auch den Eintritt zu sämtlichen Attraktionen. Die Studienfahrt bot den Teilnehmern viele Erfahrungswerte für die touristische Produktentwicklung auf Südtirols Passstraßen. Zudem konnte die Freundschaft ­zwischen Vinschgau und Bormio gestärkt werden. red
Redaktion
Vinschger Sonderausgabe

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