Mit Blumen wurden der Maturant Felix Mitterer und die Französischlehrerin Annaliese Federer (im Bild mit der Direktorin Verena Rinner sowie mit Schülerinnen und Schülern der 5. Klasse des Sprachengymnasiums) empfangen.

Bravo Felix!

Publiziert in 7 / 2018 - Erschienen am 27. Februar 2018

Schlanders/Brixen - Der individuelle Unterricht und die Begeisterung der Schüler und Lehrpersonen für das Erlernen von Sprachen: Es sind vor allem diese zwei Dinge, mit denen relativ kleine Schulen im Vergleich zu großen „Stadtschulen“ punkten können. Einmal mehr bewiesen hat dies das Sprachengymnasium Schlanders, das sich an der heurigen Auflage des Gesamttiroler Fremdsprachenwettbewerbes, der am 22. Februar in Brixen ausgetragen wurde, mit 7 Maturanten/innen beteiligt hatte. Über 180 Schülerinnen und Schüler aus allen Teilen Tirols hatten in der Cusanus-Akademie ihre Kenntnisse moderner beziehungsweise klassischer Fremdsprachen unter Beweis gestellt. Wettbewerbssprachen waren Englisch, Französisch, Italienisch (nur für Nord- und Osttirol), Spanisch und Russisch sowie Latein und Griechisch. Das beste Ergebnis in Französisch erreichte Felix Mitterer aus Kastelbell, der die 5. Klasse des Sprachengymn-
asiums in Schlanders besucht. Am 23. Februar wurde dieser Erfolg im Oberschulzentrum gefeiert. Die Direktorin Verena Rinner überreichte Felix Mitter und der Französischlehrerin Annaliese Federer je einen Blumenstrauß. Besonders groß war die Freude bei der Fachgruppe Französisch mit den Lehrerinnen Annaliese Federer, Karin Schönthaler und Dagmar Staffler. Dank seines guten Abschneidens kann Felix nun Anfang April an der Sprachmania in Wien teilnehmen, dem größten Fremdsprachenwettbewerb
Österreichs. Der junge Kastelbeller, der übrigens auch die
englische Sprache sehr gut beherrscht, will nach der Matura in Innsbruck Wirtschaft studieren. Übrigens: Das Sprachengymnasium Schlanders hat beim Gesamttiroler Fremdsprachenwettbewerb bereits zum 4. Mal in Folge „zugeschlagen“. 2015 gab es einen 2. Platz, 2016 einen 1., im Vorjahr einen 2. und heuer wieder einen 1. Platz. 

Josef Laner
Josef Laner
Vinschger Sonderausgabe

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