Ja zu Altenwohnungen in Mals

Publiziert in 3 / 2014 - Erschienen am 29. Januar 2014
Mals - Im gesamten Gemeindegebiet von Mals gibt es bisher keine Altenwohnungen. Nun will sich die Gemeinde darum bemühen, in einem Teil des alten Altersheims in Mals, das der Stiftung ­Martinsheim gehört, bis zu höchstens 6 Altenwohnungen einzurichten. Der Gemeinderat stimmte diesem Ansinnen am 20. Jänner einhellig zu. Laut BM Ulrich Veith übernimmt das Land 60% der Kosten. Den Rest müsse die Gemeinde aufbringen. Einen weiteren Teil des alten Altersheims will angeblich die Bezirksgemeinschaft nutzen, hauptsächlich für Menschen mit Behinderungen. Johann Ziernhöld meinte, dass man nicht nur im Hauptort, sondern auch in den Dörfern nach Altenwohnungen Ausschau halten solle. Auch das Thema Jugendherberge sprach er an. Veith sagte dazu, dass sich die Gemeinde stark um eine Jugendherberge bemühe. Man habe auch schon ein Bauobjekt im Visier. Was fehlt, sei das grüne Licht der Landesregierung. Jugendherbergen werden zu 100% vom Land finanziert. Im Vinschgau gibt es bisher keine Einrichtung dieser Art. sepp
Josef Laner
Josef Laner

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