Cecily Gräfin Trapp (links) und Corinne Cuéllar vor dem Ortler, den die Künstlerin im Sinne des Worts als „höchsten Spiz in Tyrol“ gesehen hat.

Kunst im unwirtlichen Raum

Publiziert in 37 / 2013 - Erschienen am 21. Oktober 2013
Schluderns - Gastkünstlerin der 28. Churburger Wirtschaftsgespräche war die Schweizer Malerin Corinne Cuéllar. Ihre Werke waren nicht wie üblich auf die Archivgewölbe der Churburg beschränkt, sondern in der Wärterstube zu sehen. Die Teilnehmer an den Wirtschaftsgesprächen hatten bei jeder Kaffeepause Gelegenheit, sich auch konkret mit dem Thema Kunst auseinanderzusetzen. Corinne Cuéllar ist in Galerien von New York, Paris, Zürich und London vor allem mit Ölbildern zur „klaren, unmittelbaren, endgültigen Gegenwart des Wassers“ in Erscheinung getreten. Dabei waren ihr die freie Natur Atelier und vorwiegend unwirtliche Orte am Wasser Sujet ihrer Bilder. Die Ausstellung bleibt bis 31. Oktober zugänglich. s
Günther Schöpf
Günther Schöpf

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